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MometaHEXAL® Heuschnupfenspray
7,08 € *
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MometaHEXAL® Heuschnupfenspray Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen MometaHEXAL® Heuschnupfenspray wird bei Erwachsenen zur Behandlung von Heuschnupfen-Beschwerden angewendet, sofern die Erstdiagnose des Heuschnupfens durch einen Arzt erfolgt ist. Es ist laut Pharmatrend das meistverkaufte Allergie-Nasenspray bei Heuschnupfen* und lindert wirkstark und anhaltend die allergischen Symptome wie verstopfte oder laufende Nase, Juckreiz und Niesen. Das blaue Power-Allergiespray: Besonders wirkstark bei Heuschnupfen. Muss nur 1x täglich angewendet werden – wirkt für 24 Stunden. Macht nicht abhängig und kann über die gesamte Aller-gie-Saison angewendet werden. Wirkt fast ausschließlich lokal und macht nicht müde. Hemmt die Entzündung Über die Nase gelangen Allergene in den Körper. Bei Menschen mit einer Pollenallergie lösen Pollen eine Überreaktion des Immunsystems aus, der Körper setzt Entzündungs-stoffe frei. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray mit dem Wirkstoff Mometason wirkt nicht nur gegen die Symptome der Allergie, sondern hemmt auch die Entzündung – und zwar direkt am Entzündungsherd: In der Nase. Anwendungsempfehlung: MometaHEXAL® Heuschnupfenspray sollte in der Pollenflug-Saison regelmäßig einmal täglich angewendet werden. In den ersten Tagen zwei Sprühstöße in jede Nasenöffnung geben. Sobald die Symptome wie Niesreiz, laufende oder verstopfte Nase unter Kontrolle sind, kann eine geringere Dosis von einem Sprühstoß pro Nasenöffnung ausreichend sein. Tipp bei starkem Heuschnupfen: Das Allergiespray gleich bei den ersten Anzeichen von Heuschnupfen-Symptomen in die Nase sprühen, um rasch wieder durchatmen zu können. Damit der Wirkstoff optimal in der Nase wirken kann, kommt es auf die richtige Sprühtechnik an Schritt 1 : Flasche vor dem Gebrauch schütteln. Nase vorsichtig reinigen. Dann die Flasche zur Hand nehmen und die Schutzkappe entfernen. Schritt 2: Nun eine Nasenöffnung verschließen und das Nasenstück ca. 1 cm tief in die andere Nasenöffnung einführen. Am besten im Stehen sprühen und dabei auf die Füße schauen. Flasche dabei aufrecht und leicht nach außen gerich-tet halten, nicht in Richtung der Nasenscheidewand. Am besten mit der linken Hand ins rechte Nasenloch sprühen und umgekehrt. Schritt 3: Leicht durch die Nase einatmen und gleichzeitig 1 Sprühstoß durch Einmaliges Auslösen des Druckmechanismus in die Nase sprühen. Durch den Mund ausatmen und diesen Schritt ggfs. wiederholen. Anschließend die Schritte 2 und 3 bei der anderen Nasenöffnung anwenden. Häufige Fragen & Antworten: Wie wirkt MometaHEXAL® Heuschnupfenspray? MometaHEXAL® Heuschnupfenspray enthält Mometason, einen Stoff aus der Gruppe der sogenannten Glukokortikoide. Diese hochwirksamen, antientzündlichen und antiallergischen Substanzen greifen direkt in das Entzündungsgeschehen bei Allergien ein. Mometason stoppt die Freisetzung von Histamin, Zytokinen, Prostaglandinen und weiteren Entzündungsmediatoren. Wenn Mometason in die Nase gesprüht wird, kann dies helfen, eine Entzündung (Schwellung und Reizung der Nase), Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase zu lindern. Wie wird MometaHEXAL® Heuschnupfenspray angewendet? Die empfohlene Dosis beträgt 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Sobald Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind, können Sie die Anzahl der Sprühstöße auf 1-mal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung reduzieren. Sollten Ihre Symptome wieder verstärkt auftreten, erhöhen Sie die Dosis auf 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Das Nasenspray wirkt 24 Stunden. Achten Sie dabei auf die richtige Anwendung, am besten im Stehen sprühen und dabei den Kopf leicht nach vorne geneigt und die Flasche aufrecht halten. Wichtig: Nicht in Richtung Nasenscheidewand sprühen, sondern parallel dazu. Am besten mit der linken Hand ins rechte Nasenloch sprühen und umgekehrt. Wann und wie lange sollte MometaHEXAL® Heuschnupfenspray angewendet werden? Wenn Sie stark unter Heuschnupfen leiden, sollte die Behandlung einige Tage vor dem Start der Pollensaison beginnen. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Nasenspray regelmäßig anwenden, am besten immer zur gleichen Zeit. Bei einigen Patienten kann MometaHEXAL® Heuschnupfenspray bereits 12 Stunden nach der ersten Dosis die Beschwerden erleichtern; jedoch kann es sein, dass die volle Wirkung der Behandlung erst nach 2 Tagen zu spüren ist. Hören Sie nicht mit der Behandlung auf, auch wenn Sie sich besser fühlen, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray ist auch bei Anwendung über einen längeren Zeitraum gut verträglich. Durch die lokale Anwendung wird der restliche Organismus zudem kaum belastet, da nur ein minimaler Anteil des Wirkstoffs in das Blut übergeht. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist MometaHEXAL® Heuschnupfenspray aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Nicht einfrieren. Nach Anbruch ist MometaHEXAL® Heuschnupfenspray innerhalb von 2 Monaten zu verwenden. Wann darf MometaHEXAL® nicht angewendet werden? MometaHEXAL® Heuschnupfenspray darf nicht angewendet werden wenn Sie allergisch gegen Mometasonfuroat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie eine unbehandelte Infektion in der Nase haben. wenn Sie vor kurzem eine Operation an der Nase hatten oder Sie Ihre Nase verletzt haben. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie MometaHEXAL® Heuschnupfenspray anwenden wenn Sie Tuberkulose haben oder jemals hatten. wenn Sie irgendeine andere Infektion haben. wenn Sie andere kortikosteroidhaltige Arzneimittel anwenden, sowohl solche zum Einnehmen als auch zur Injektion. wenn Sie eine zystische Fibrose (Mukoviszidose) haben. wenn Ihr Immunsystem nicht gut funktioniert und Sie mit Personen, die an Masern oder Windpocken erkrankt sind, in Kontakt kommen. wenn Sie eine Infektion der Nase oder des Rachens haben. wenn Sie das Arzneimittel über mehrere Monate oder länger anwenden. wenn Sie eine andauernde Reizung der Nase oder des Rachens haben. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Insbesondere eine gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln gegen HIV wie Ritonavir oder Cibicistat oder von anderen kortikosteroidhaltigen Arzneimitteln kann problematisch sein und muss mit Ihrem Arzt abgesprochen werden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Hexal® Allergie-Set
27,69 € *
ggf. zzgl. Versand

Allergie-Set Inhalt: Cetirizin Hexal® bei Allergien 10 mg, 100 Filmtabletten MometaHEXAL® Heuschnupfenspray, 18 g CromoHEXAL® Augentropfen UD, 10 mg/0,5 ml, 20 x 0,5 ml Ein-Dosos-Behälter Cetirizin Hexal® bei Allergien 10 mg Wirkstoffe 8.42 mg Cetirizin 10 mg Cetirizin dihydrochlorid Indikation/Anwendung Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates. Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum. Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur: Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis. Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria). Dosierung Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Präparates gegeben. Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre 10 mg einmal täglich als 1 Tablette Kinder zwischen 6 bis 12 Jahre 5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglich Patienten mit mittelschwer bis schwerer Nierenschwäche Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Dauer der Einnahme Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray Wirkstoffe 0.05 mg Mometason furoat 0.05 mg Mometason furoat-1-Wasser Indikation/Anwendung Das Nasenspray enthält Mometasonfuroat, einen Stoff aus der Gruppe der sogenannten Kortikosteroide. Wenn Mometasonfuroat in die Nase gesprüht wird, kann dies helfen eine Entzündung (Schwellung und Reizung der Nase), Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase zu lindern. Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis), nach der Erstdiagnose eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) durch einen Arzt, angewendet. Heuschnupfen, der zu bestimmten Zeiten im Jahr auftritt, ist eine allergische Reaktion, die durch das Einatmen von Pollen von Bäumen, Gräsern und auch Schimmel und Pilzsporen hervorgerufen wird. Das Arzneimittel vermindert die Schwellung und Reizung in Ihrer Nase und lindert dadurch Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase, die durch Heuschnupfen hervorgerufen wurden. Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Behandlung von Heuschnupfen: Anwendung bei Erwachsenen Die übliche Dosis beträgt einmal täglich zwei Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Sobald Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind, kann eine reduzierte Dosis von 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung als Erhaltungsdosis ausreichen. Wenn keine Besserung eintritt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie sehr an Heuschnupfen leiden, kann Ihnen Ihr Arzt raten, mit der Anwendung des Präparates vor der Pollensaison zu beginnen, da dies helfen wird, das Auftreten Ihrer Heuschnupfen-Beschwerden zu verhindern. Am Ende der Pollensaison sollten sich Ihre Heuschnupfen-Beschwerden bessern, so dass eine Behandlung dann nicht mehr erforderlich sein sollte. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie versehentlich eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten. Wenn Sie Steroide über lange Zeit oder in großen Mengen anwenden, können diese, in seltenen Fällen, einige Ihrer Hormone beeinflussen. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenn Sie die rechtzeitige Anwendung Ihres Nasensprays vergessen haben, wenden Sie es an, sobald Sie dies bemerken und fahren Sie dann fort wie bisher. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Bei einigen Patienten kann das Präparat bereits 12 Stunden nach der ersten Dosis die Beschwerden erleichtern; jedoch kann es sein, dass die volle Wirkung der Behandlung erst nach zwei Tagen zu spüren ist. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Nasenspray regelmäßig anwenden. Hören Sie nicht mit der Behandlung auf, auch wenn Sie sich besser fühlen, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen. CromoHEXAL® Augentropfen UD, 10 mg/0,5 ml Wirkstoffe 9.14 mg Cromoglicinsäure 10 mg Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz Indikation/Anwendung Dieses Arzneimittel ist ein Antiallergikum (Arzneimittel gegen allergisch bedingte Bindehautentzündungen). Das Präparat wird angewendet bei allergisch bedingter, akuter und chronischer Bindehautentzündung (Konjunktivitis), z.B. Heuschnupfen-Bindehautentzündung, Frühlingskatarrh [(Kerato-)Konjunktivitis vernalis]. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann. Kinder und Erwachsene tropfen 4-mal täglich 1 Tropfen in jedes Auge. Der Inhalt einer Einmaldosis ist ausreichend für die gleichzeitige Anwendung an beiden Augen. Für jede weitere Anwendung ist eine neue Einmaldosis zu verwenden. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel anwenden? Sie sollten auch nach dem Abklingen der Beschwerden die Behandlung mit dem Präparat so lange fortführen, wie Sie den allergisierenden Substanzen (Hausstaub, Pilzsporen, Pollen usw.) ausgesetzt sind. Wenn Sie das Präparat über einen längeren Zeitraum anwenden wollen, sollten Sie die Notwendigkeit der Behandlung vom Arzt feststellen lassen. Art und Weise Zum Eintropfen in die Augen

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Allergieset Hexal
25,06 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Set enthalten: Cetirizin Hexal® bei Allergien 10 mg Filmtabletten 100 Stück MometaHEXAL® Heuschnupfenspray 18 g Cetirizin Hexal® bei Allergien 10 mg Filmtabletten Indikation/Anwendung Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates. Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum. Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur: Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis. Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria). Dosierung Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Präparates gegeben. Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre 10 mg einmal täglich als 1 Tablette Kinder zwischen 6 bis 12 Jahre 5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglich Patienten mit mittelschwer bis schwerer Nierenschwäche Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Dauer der Einnahme Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind. Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Tabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen: Allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft). Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum erstem Mal eingenommen haben oder später auftreten. Die Häufigkeiten der im Weiteren aufgeführten möglichen Nebenwirkungen sind wie folgt definiert: Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten und weniger als 1 von 10 Behandelten, Gelegentlich: mehr als 1 von 1.000 Behandelten und weniger als 1 von 100 Behandelten, Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten und weniger als 1 von 1.000 Behandelten, Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten. Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Häufige Nebenwirkungen Schläfrigkeit Schwindel, Kopfschmerzen Pharyngitis, Rhinitis (bei Kindern) Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit Müdigkeit Gelegentliche Nebenwirkungen Erregung Parästhesie (Mißempfindungen auf der Haut) Bauchschmerzen Juckreiz, Ausschlag Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein Seltene Nebenwirkungen Allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten) Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit Konvulsionen Tachykardie (zu schneller Herzschlag) abnorme Leberfunktion Urtikaria (juckender Ausschlag) Ödeme (Schwellungen) Gewichtszunahme Sehr seltene Nebenwirkungen Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen) Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen) Synkope, Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen), Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelanspannungen), Tremor, Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn) Verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen) Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fixes Arzneimittelexanthem Abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen) Nebenwirkungen deren Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar sind Gedächtnisverlust (Amnesie), Gedächtnisstörungen Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme mit dem Arzneimittel beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Einnahme des Präparaes zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme des Arzneimittels. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min); wenn Sie überempfindlich gegen den Wirkstoff des Präparates, einen der sonstigen Bestandteile, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Wie bei anderen Arzneimittel auch, sollte die Einnahme des Präparates bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat. Stillzeit Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da Cetirizin in die Muttermilch übergeht. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 g/l, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlener Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika, empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Präparates und Alkohol zu meiden. Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen In klinischen Studien führte das Arzneimittel in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme des Präparates Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. MometaHEXAL® Heuschnupfenspray Indikation/Anwendung Das Nasenspray enthält Mometasonfuroat, einen Stoff aus der Gruppe der sogenannten Kortikosteroide. Wenn Mometasonfuroat in die Nase gesprüht wird, kann dies helfen eine Entzündung (Schwellung und Reizung der Nase), Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase zu lindern. Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis), nach der Erstdiagnose eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) durch einen Arzt, angewendet. Heuschnupfen, der zu bestimmten Zeiten im Jahr auftritt, ist eine allergische Reaktion, die durch das Einatmen von Pollen von Bäumen, Gräsern und auch Schimmel und Pilzsporen hervorgerufen wird. Das Arzneimittel vermindert die Schwellung und Reizung in Ihrer Nase und lindert dadurch Niesen, Jucken und eine verstopfte oder laufende Nase, die durch Heuschnupfen hervorgerufen wurden. Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Behandlung von Heuschnupfen Anwendung bei Erwachsenen Die übliche Dosis beträgt einmal täglich zwei Sprühstöße in jede Nasenöffnung. Sobald Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind, kann eine reduzierte Dosis von 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung als Erhaltungsdosis ausreichen. Wenn keine Besserung eintritt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie sehr an Heuschnupfen leiden, kann Ihnen Ihr Arzt raten, mit der Anwendung des Präparates vor der Pollensaison zu beginnen, da dies helfen wird, das Auftreten Ihrer Heuschnupfen-Beschwerden zu verhindern. Am Ende der Pollensaison sollten sich Ihre Heuschnupfen-Beschwerden bessern, so dass eine Behandlung dann nicht mehr erforderlich sein sollte. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie versehentlich eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten. Wenn Sie Steroide über lange Zeit oder in großen Mengen anwenden, können diese, in seltenen Fällen, einige Ihrer Hormone beeinflussen. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenn Sie die rechtzeitige Anwendung Ihres Nasensprays vergessen haben, wenden Sie es an, sobald Sie dies bemerken und fahren Sie dann fort wie bisher. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Bei einigen Patienten kann das Präparat bereits 12 Stunden nach der ersten Dosis die Beschwerden erleichtern; jedoch kann es sein, dass die volle Wirkung der Behandlung erst nach zwei Tagen zu spüren ist. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Nasenspray regelmäßig anwenden. Hören Sie nicht mit der Behandlung auf, auch wenn Sie sich besser fühlen, außer Ihr Arzt hat es Ihnen empfohlen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Vorbereitung Ihres Nasensprays zur Anwendung Ihr Präparat hat eine Schutzkappe, die das Nasenstück schützt und sauber hält. Denken Sie daran, sie vor der Anwendung des Sprays abzunehmen und anschließend wieder aufzusetzen. Wenn Sie das Spray zum ersten Mal anwenden, müssen Sie die Flasche vorbereiten, indem Sie das Spray 10 Mal betätigen, bis ein feiner Sprühnebel entsteht: 1. Schütteln Sie die Flasche. 2. Legen Sie Ihren Zeige- und Mittelfinger jeweils auf eine Seite des Nasenstücks und Ihren Daumen unter die Flasche. Nicht die Austrittsöffnung des Nasenstücks durchstechen. 3. Halten Sie das Nasenstück von sich weg und drücken Sie mit Ihren Fingern nach unten, um das Spray 10-mal zu betätigen, bis ein feiner Sprühnebel erzeugt wird. Wenn Sie das Nasenspray 14 Tage oder länger nicht benutzt haben, so müssen Sie das Nasenspray erneut vorbereiten, indem Sie das Spray 2-mal betätigen, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Wie Sie das Nasenspray anwenden 1. Schütteln Sie die Flasche behutsam und nehmen Sie die Schutzkappe vom Nasenstück ab. 2. Reinigen Sie vorsichtig Ihre Nase. 3. Verschließen Sie eine Nasenöffnung und führen Sie das Nasenstück in die andere Nasenöffnung ein wie dargestellt. Neigen Sie Ihren Kopf leicht nach vorne und halten Sie die Flasche aufrecht. 4. Beginnen Sie leicht durch Ihre Nase einzuatmen und während Sie einatmen, sprühen Sie einen Sprühstoß feinen Sprühnebels in Ihre Nase, indem Sie Einmal mit Ihren Fingern herunterdrücken. 5. Atmen Sie durch Ihren Mund aus. Wiederholen Sie Schritt 4, um gegebenenfalls einen zweiten Sprühstoß in dieselbe Nasenöffnung zu verabreichen. 6. Nehmen Sie das Nasenstück aus dieser Nasenöffnung und atmen Sie durch den Mund aus. 7. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6 für die andere Nasenöffnung. Nach der Anwendung reinigen Sie das Nasenstück sorgfältig mit einem sauberen Taschentuch und setzen Sie die Schutzkappe wieder auf. Reinigung Ihres Nasensprays Es ist wichtig, das Nasenspray regelmäßig zu reinigen, da es sonst unter Umständen nicht einwandfrei funktioniert. Entfernen Sie dazu die Schutzkappe und ziehen Sie vorsichtig das Nasenstück ab. Reinigen Sie das Nasenstück und die Schutzkappe in warmem Wasser und spülen Sie sie anschließend unter fließendem Wasser ab. Versuchen Sie nicht, die Austrittsöffnung des Nasenstücks mit einer Nadel oder einem scharfen Gegenstand zu erweitern, weil dadurch das Nasenstück beschädigt wird und Sie nicht die richtige Dosis des Arzneimittels erhalten. Lassen Sie die Schutzkappe und das Nasenstück an einem warmen Ort trocknen. Stecken Sie das Nasenstück wieder auf die Flasche auf und setzen Sie die Schutzkappe auf. Das Nasenspray muss vor dem ersten Gebrauch nach der Reinigung wieder mit 2 Sprühstößen vorbereitet werden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sofortige Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) können nach Anwendung dieses Produktes auftreten. Diese Reaktionen können heftig sein. Sie sollten die Anwendung von Mometasonfuroat beenden und sofort ärztliche Hilfe suchen, falls bei Ihnen Beschwerden auftreten, wie: Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen Probleme beim Schlucken Nesselausschlag Pfeifendes Atemgeräusch (Giemen) oder Probleme beim Atmen Bei Anwendung von kortikosteroidhaltigen Nasensprays in hohen Dosen oder über längere Zeiträume können aufgrund des im Körper aufgenommenen Arzneimittels Nebenwirkungen auftreten. Andere Nebenwirkungen: Die meisten Patienten haben nach Anwendung des Nasensprays keine Probleme. Jedoch können einige Patienten nach Anwendung von Mometasonfuroat oder anderen kortikosteroidhaltigen Nasensprays das Gefühl haben, sie leiden an: Häufig Nebenwirkungen (kann bei bis zu 1 von 10 Personen auftreten): Kopfschmerzen Niesen Nasenbluten [trat sehr häufig auf (kann bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten) bei Personen mit Nasenpolypen, die zweimal täglich zwei Sprühstöße Mometasonfuroat in jede Nasenöffnung erhalten haben] Nasen- oder Halsschmerzen Geschwüre in der Nase Atemwegsinfektion Nicht bekannt (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Anstieg des Augeninnendrucks (Glaukom) und/oder Grauer Star (Katarakt) mit Beeinträchtigung des Sehvermögens Schädigung der Nasenscheidewand Veränderungen des Geschmacks- oder Geruchssinns Schwierigkeiten beim Atmen und/oder pfeifendes Atemgeräusch (Giemen) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Wenn Sie andere kortikosteroidhaltige Arzneimittel bei einer Allergie anwenden, entweder solche zum Einnehmen oder zum Injizieren, kann es sein, dass Ihnen Ihr Arzt rät, die Anwendung dieser Arzneimittel zu beenden, sobald Sie mit der Anwendung des Präparates beginnen. Einige Patienten können den Eindruck haben, dass sie an Nebenwirkungen wie Gelenk- oder Muskelschmerzen, Schwäche oder Depression leiden, sobald sie mit der Anwendung von Kortikosteroiden zum Einnehmen oder Injizieren aufhören. Es kann auch sein, dass Sie andere Allergien wie juckende, tränende Augen oder rote, juckende Hautstellen entwickeln. Falls bei Ihnen solche Erscheinungen auftreten, sollten Sie Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Mometasonfuroat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie eine unbehandelte Infektion in der Nase haben. Die Anwendung des Präparates während einer unbehandelten Infektion in der Nase, wie Herpes, kann die Infektion verschlimmern. Sie sollten warten, bis die Infektion abgeklungen ist, bevor Sie mit der Anwendung des Nasensprays beginnen. wenn Sie vor kurzem eine Operation an der Nase hatten oder Sie Ihre Nase verletzt haben. Sie sollten mit der Anwendung des Nasensprays nicht beginnen, bevor Ihre Nase abgeheilt ist. Schwangerschaft und Stillzeit Es gibt fast keine Informationen zur Anwendung dieses Arzneimittels bei schwangeren Frauen. Es ist nicht bekannt, ob Mometasonfuroat in die Muttermilch gelangt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden: wenn Sie Tuberkulose haben oder jemals hatten. wenn Sie irgendeine andere Infektion haben. wenn Sie andere kortikosteroidhaltige Arzneimittel anwenden, sowohl solche zum Einnehmen als auch zur Injektion. wenn Sie eine zystische Fibrose (Mukoviszidose) haben. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, während Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn Ihr Immunsystem nicht gut funktioniert (wenn Sie Schwierigkeiten haben, Infektionen abzuwehren) und Sie mit Personen, die an Masern oder Windpocken erkrankt sind, in Kontakt kommen. Sie sollten den Kontakt mit Personen, die diese Infektionen haben, vermeiden. wenn Sie eine Infektion der Nase oder des Rachens haben. wenn Sie das Arzneimittel über mehrere Monate oder länger anwenden. wenn Sie eine andauernde Reizung der Nase oder des Rachens haben. Wenn Kortikosteroid-Nasensprays in hohen Dosen über lange Zeiträume angewendet werden, können durch das in den Körper aufgenommene Arzneimittel Nebenwirkungen auftreten. Falls Ihre Augen jucken oder gereizt sind, kann Ihr Arzt Ihnen andere Behandlungsmethoden zusammen mit dem Präparat empfehlen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine Informationen bekannt über den Einfluss des Präparates auf die Fähigkeit zu fahren oder Maschinen zu bedienen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 31.05.2020
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